Chronik

Vereinschronik

Der SC Blau Weiß Ostenland hat eine lange Tradition. Hier finden Sie einen paar bedeutende Meilensteine der Vereinsgeschichte.


Viel Spass!


1924

In Ostenland entsteht eine Abteilung der Deutschen Jugendkraft, DJK, einem Verein für sportliche Ertüchtigung in katholischer Gemeinschaft. Den ersten Vorstand bilden Pfarrvikar Fuest, Lehrer Schlingmann, Johannes Kampmeier und Martin Frensemeier. Die DJK wird zum direkten Vorläufer des heutigen Sportvereins SC Blau-Weiß Ostenland.


1934

Die politischen Verhältnisse in Deutschland führen zur Auflösung der DJK Ostenland.



1946

Der Sportclub Blau Weiß Ostenland wird gegründet. In der ersten Versammlung wählen die Mitglieder ihren Vorstand: 1. Vorsitzender wird Ferdi Lübbers, 2. Vorsitzender Josef Hollenbeck, Geschäftsführer Heinz Protte und Schriftführer Heinz Meier.



1947

Die l. Fußballmannschaft steigt in die Bezirksklasse auf.


1949

Josef Hollenbeck wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Durch das fehlende Engagement der Mitglieder kommt der Spielbetrieb bei den Senioren zum Erliegen. Nur die Jugend unter der Führung von Ferdi Lübbers trägt bis 1953 noch Meisterschafts- und Freundschaftsspiele aus.



1953

Der Sportverein Ostenland wird zum zweitenmal aufgelöst.


1956

Der Verein wird durch Heinz Protte, Lehrer Bienert und einigen fußballbegeisterten Jugendlichen neu aktiviert. 1. Vorsitzender wird zunächst Heinz Protte. Im Dezember des Jahres 1956 übernimmt Willi Baumeister sein Amt.


1959

Die 1. Fußballmannschaft steigt in die 1. Kreisklasse auf.



1963

Zwischen 1963 und 1965 wird der Sportplatz erweitert. Die Meisterschaftsspiele werden während dieser Zeit in Lippling und Sande ausgetragen. Die 1. Fußballmanschaft steigt aus der 1. Kreisklasse ab.



1970

Am Aschenplatz wird eine Flutlichtanlage errichtet.



1973

Die 1. Fußballmannschaft steigt unter Trainer Heinz Dorenkamp wieder in die 1. Kreisklasse auf.


1974

Am 12. Mai 1974 wird auf dem Haupt die neue Sporthalle eingeweiht. Der bis dahin weitgehend vom Fußball geprägte Verein öffnet sich zu einem modernen Sportverein. Karla und Hans Sander gründen eine Frauen- und Männerturngruppe. Gleichzeitig wird eine Volleyballabteilung und eine Tanzgruppe gegründet. In der Gaststäte Beringmeier rufen einige Tennisbegeisterte die Tennisabteilung ins Leben. Die ersten Aktiven treffen sich im Nebenraum der Sporthalle zum Tischtennis.


1976

Der SC Blau Weiß Ostenland richtet erstmals einen Maiball für die Bevölkerung aus. Zwischen Weihnachten und Neujahr findet erstmals das Hallenfußballturnier für alle Ostenländer Vereine statt.


1977

Nach 21 Jahren übergibt Wilhelm Baumeister das Amt des 1. Vorsitzenden an Johannes Höwekenmeier. Wilhelm Baumeister wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt.


1978

Im März veranstaltet die Frauenturngruppe das kreisweit 1. Völkerballturnier.



1979

Die Tennisabteilung errichtet in Eigenleistung eine Tennisanlage mit zunächst drei Spielfeldern. Der SC Blau-Weiß Ostenland wird in das Vereinsregister Delbrück eingetragen und heißt ab sofort: "SC Blau-Weiß Ostenland e.V."



1980

Die Ostenländer Tischtennisabteilung richtet die erste Delbrücker Stadtmeisterschaft im Tischtennis aus.


1981

Renate Diwo-Brauer gründet die Tanzsportabteilung.



1982

Unter Leitung von Friedhelm Burk wird die Schachabteilung gegründet. Im Sommer findet das erste Delbrücker "Tennis - Jüngstenturnier" in Ostenland statt. Im Oktober veranstaltet die Tanzsportabteilung ihr erstes Tanzturnier



1983

Die 2. Fußball-Mannschaft steigt unter Trainer Reinhard Kellner in die Kreisliga B auf.

 


1984

Im Mai findet aus Anlass des 10 - jährigen Bestehens der Sporthalle eine Sportwerbewoche statt. Unter anderem spielt die l. Volleyballmannschaft gegen die Bundesligamannschaft des VBC Paderborn. An der Ostenländer Straße entstehen in Eigenleistung zwei Rasensportplätze. Die Einweihung des neuen Sportgeländes ist am 4. August.



1985

In Ostenland wird am 20. Mai die Reitsportabteilung gegründet. Dr. Jost Vielhaber wird zum ersten Vorsitzenden gewählt. Die erste Ostenländer Herbstjagd wird durchgeführt.



1986

Im Juli findet das erste Ostenländer Reit- und Springturnier statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird das Reitgelände am Wildweg eingeweiht.



1987

Führungswechsel in der Vorstandsetage des SC Blau Weiß Ostenland. Josef Bade übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden. Im Juli erscheint die erste Ausgabe der Vereinszeitung "Blau Weiß Aktuell". Der Ehrenvorsitzende Wilhelm Baumeister verstirbt Ende Januar. Im September werden zwei weitere Tennisplätze eingeweiht.



1988

Die Reitabteilung ist im Juli erstmals Ausrichter der Paderbomer Kreismeisterschaft. Im Herbst wird mit dem Bau einer Reithalle am Wildweg begonnen.

Der Schachklub schafft den Aufstieg in die Bezirksliga.



1989

Im Februar wird die erste Ostenländer Karnevalsprunksitzung "Blau-Weiß Helau" unter der Mitwirkung vieler Ostenländer Künstler veranstaltet. Sein 60-jähriges Jubiläum feiert der SC Blau Weiß Ostenland im Rahmen eines Sportfestes. Als besondere Gäste können die Fußballfreunde aus Gössenheim empfangen werden. Die II. Tennismannschaft der Senioren steigt in die 1. Kreisklasse auf. Die Tennisabteilung richtet die Paderbomer Kreismeisterschaften aus. Die Tischtennisabteilung besucht die 40. Tischtennisweltmeisterschaft in der Dortmunder Westfalenhalle. Als Höhepunkt der Reitabteilung wird die neue Reithalle am Wildweg eingeweiht.


1991

Die Breitensportabteilung bietet als weitere sportliche Betätigungsfelder u.a. Kraftsport, Wirbelsäulengymnastik, Skigymnastik, Badminton, Entspannungstraining an. Der Reitverein in Ostenland entwickelt sich zu einer Züchterhochburg. Die Ostenländer Tanzabteilung mit ca. 70 Kindern stellt eine der größten Schülerabteilungen im Tanzverband NRW. Frau Renate Diwo-Brauer wird die Verbandsnadel in Bronze für ihre besonderen Verdienst um den Amateur - Tanzsport in NRW verliehen. Die Tennisabteilung stellt bei der Stadtmeisterschaften den erfolgreichsten Verein. Die Fußballabteilung wird von den Fußballfreunden aus Eggersdorf besucht.


1992

Der SC Blau Weiß Ostenland ist mit 1275 Mitgliedern der größte Verein im Delbrücker Stadtgebiet. Johannes Höwekemeier wird zum Ehrenvorsitzenden des SC Blau Weiß Ostenland ernannt. Das ausgefeilte Showprogramm während der Ostenländer Reitertage lockt wieder viele tausend Zuschauer nach Ostenland. Die l. Tischtennis - Herrenmannschaft erkämpft den Aufstieg in die Kreisliga. In Ostenland wird die Badmintonabteilung unter Vorsitz von Lothar Wigge gegründet. Sylvia Stroth wird überrraschend Badminton-Kreismeisterin der Gruppe C. Die Volleyball Herren steigen freiwillig aus der Kreisliga in die Kreisklasse ab.


1993

Der Tennishöhepunkt des Jahres ist das Jugendranglistenturnier unter Schirmherrschaft des Bundestagsabgeordneten Friedhelm Ost. Die Tennis-Seniorinnen steigen in die 1. Bezirksliga auf. Der Reitverein richtet die Südostwestfalenmeisterschaften in Springen und Dressur aus. Die l. Herren - Volleyballmannschaft erringt den Aufstieg in die Kreisliga. Ostenland schickt wieder viele Schülerinnen und Schüler mit beachtlichen Erfolgen zu den Tanzturnieren. Die Badmintonabteilung wird in den Badmintonverband NRW aufgenommen und kann nun in der Leistungsklasse spielen. Eva Hecker gewinnt den Badminton-Kreismeistertitel in ihrer Altersklasse.


1994

Die Schachabteilung steigt in die Bezirksliga auf. Die Breitensportabteilung feiert ihr 20- jähriges Jubiläum mit einem Tag des Sports in der Sporthalle Ostenland. Die Tennis- und Tischtennisabteilung feiern ebenfalls ihren 20. Geburtstag. Zwei amtierende Europameister und der ehemalige Olympiasieger H.-G. Winkler besuchen das Ostenländer Reitturnier. Die Voltigiergruppe aus Ostenland steigt mit der Wertnote 5,349 in die Abteilung B auf.


1995

Für die Erweiterung der Sporthalle in Ostenland bildet sich ein Arbeitskreis. Der Arbeitskreis plant, entwickelt Aktivitäten und koordiniert das Bauvorhaben. In der Tischtennisabteilung geht es wieder aufwärts. Erstmals in der Vereinsgeschichte kann eine Schüler- und Mädchenmannschaft gemeldet werden. Die Tennisabteilung vermeldet vier Aufstiege: die 1. Jungsenioren in die Bezirksklasse, die 1. Damenmannschaft in die Bezirksklasse, die Seniorenmannschaft über 45 in die Kreisklasse und die 2. Damen-mannschaft in die Kreisklasse. Die Tennisabteilung stellt bereits zum fünften Mal den erfolgreichsten Verein bei den Delbrücker Stadtmeisterschaften. Der Reitverein feiert im Rahmen seines Freilandturnieres sein 10 jähriges Bestehen.


1996

Der erste Karnevalsprinz von Ostenland heißt Hans-Gerd Frensemeier. Die Schachabteilung wird aufgrund fehlender Schachspieler aufgelöst. Der Arbeitskreis Hallenerweiterung führt die ersten Gespräche mit der Stadt Delbrück und einem Architekten. Höhepunkt des Sportfestes ist wie im vergangenen Jahr das Damenfußballturnier. Der Trainer der l. und II. Fußballseniorenmannschaft, Franz Kors, wird in einem Abschiedsspiel verabschiedet. In Ostenland voltigieren insgesamt 70 Kinder. Als Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 10-jährigen Bestehen veranstaltet die Voltigiergruppe ein großes Turnier.



1997

Eva Hecker wird Kreismeisterin im Badminton. Die Herren-Badmintonspielgemeinschaft Ostenland/Hövelhof steigt in die Kreisklasse auf. Die Volleyball-Herrren steigen in die Bezirksklasse auf, während die Volleyballdamen zurück in die Kreisliga müssen. Am Ostenländer Reitturnier nimmt auch Olympiasieger Franke Sloothaak teil. Insgesamt 650 Reiter aus 70 Vereinen mit 930 Pferden sind in diesem Jahr dabei. Die traditionell gewachsene Freundschaft mit Gössenheim wird 40 Jahre alt! Zu den Jubiläumsfeiern sind die E-Jugend, die AH-Mannschaft und viele alte Freunde in Gössenheim. Der Aschenplatz kann endlich stillgelegt und für Bauzwecke verplant werden. Die bestehende Rasenfläche wird um 10.000 qm erweitert. Das marode und sanierungsbedürftige Sportheim soll durch ein neues Sportheim am neuen Sportgelände ersetzt werden.



1998

Die Ostenländer Völkerballer erringen im Rahmen des Deutschen Turnfestes in München die Deutsche Meisterschaft.

Die 1. Fußballmannschaft spielt seit 25 Jahren ununterbrochen der Kreisliga A Paderborn. Sie gewinnt die Stadtmeisterschaften sowohl in der Halle als auch auf dem Feld. In der 3. Runde des DFB-Pokals auf Kreisebene wird der Verbandsligist Hövelhofer SV in einem tollen Spiel mit 3:2 Toren ausgeschaltet.

Die neue Beach-Volleyballanlage wird von Volleyballern und Schülern intensiv genutzt. Rosa Kampmeier ist mit 35 Vereinsmeistertiteln die erfolgreichste Tennisspielerin in Ostenland.



1999

Das Jubiläumsjahr wird mit dem grandiosen Breitensportfest zum 25. Geburtstag der Abteilung eingeleitet. Die Tischtennis- und Tennisfreaks feiern mit viel Sport und Unterhaltung ebenfalls ihre Silberjubiläen. Im Rahmen der Sportwerbewoche findet am 08.08.1999 die Einweihung für das neue Sportgelände und das Richtfest für das neue Sportheim statt. In diesem Zusammenhang soll der Vereinsgeburtstag würdig gefeiert werden.



2001

Fertigstellung und offizielle Einweihung des neuen Sportheims an den Horsthöfen 2. Neu eingerichtet wird dort die Geschäftstelle. Einmal pro Woche Dienstags von 17:30 bis 19:30 Uhr ist sie besetzt und Monika Gröpper-Lahme kümmert sich um die Belange  der Vereinsmitglieder.

Mit 60 Teilnehmern wird die Senioren-Radsportgruppe gegründet, die sich durch Radtouren in und um Ostenland fit halten will.

Erstmalig kann der Sportverein die Durchführung der Katharinenmarktlotterie organisieren. Die dadurch erzielten Einnahmen sollen für die Renovierung der Sporthalle auf dem Haupte eingesetzt werden.

 


2002

Erstmals starten wieder Badmintonmannschaften des SC Ostenland im Spielbetrieb des Landes NRW. (5 Mannschaften: Kreisliga, Jugend-Meisterklasse, Jugend-Normalklasse, Schülermannschaft, Minimannschaft). Bei den Kreisvorentscheidungen der Schüler und Jugendlichen im November in Paderborn ist der SCO von 15 Vereinen der Erfolgreichste, 7 Teilnehmer qualifizieren sich dadurch für die Bezirksmeisterschaften.
Im Dezember wird Eva Frensemeier dort im Doppel mit ihrer Partnerin vom TV Barntrup Vize-Bezirksmeisterin U 17. Durch diese Platzierung und einen 4.Platz im Einzel qualifiziert sie sich für die Westdeutschen Meisterschaften in Rheine.



2003

Josef Bade gibt seinen Vorsitz nach 16 Jahren an Udo Hansjürgens ab und wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Die Sportfreunde aus Gössenheim ließen es sich nicht nehmen Josef Bade mit bayrischer Blasmusik zu verabschieden.

Udo Hansjürgens dankte Josef Bade für die hervorragede Vorstandsarbeit und überreichte ihm als Geschenk eine Lehrstunde bei einem Golfprofi.

Da die Vorstandsarbeit auf mehrere Schultern verteilt werden soll, wurde die Satzung §1 Abs. 3 und §9 Absatz 1.2 gändert, um in diesem Jahr zwei 2. Vorsitzende zu wählen. Die Wahl nehmen Georg Ilskens und Kornelia Wrede an.

In der Fußballabteilung sind Heinz Kampmeier und Josef Büser 25 Jahre als Jugendbetreuer tätig. Sehr vorbildlich!

Die 2. Fußball-Mannschaft qualifiziert sich unter Spielertrainer Dieter Voß für die neue eingleisige Kreisliga B, was gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt ist.

 


2004

Wir feiern unser 75-jähriges Jubiläum auf dem Sportplatz, Horsthöfe 2 vom 04.-06.Juni wo sich alle Abteilungen an der Programmgestaltung beteiligen. Ein Malwettbewerb wird prämiert. Den 1. Platz erhält Janina Bröckling und bei der Nonsens-Olympiade geht der 1. Platz an die Tauziehabteilung.

Die 2. Fußball-Mannschaft steigt nach 21 Jahren aus der Kreisliga B ab.

In der Karnevalsabteilung gibt Georg Ilskens sein Amt als Sitzungspräsident und 2. Vorsitzenden an Klaus Stüker ab.

Die Breitensportabteilung bietet unter der Leitung von Heike Schrör einen Nordic Walking Kurs an.


2005

In der Reitsportabteilung gibt Johannes Merschmann den Vorsitz an Peter Österdiekhoff ab. 15 Jahre hat er sehr viel für die Abteilung geschaffen. Dazu gehören der Bau beider Reithallen, wo der Weihnachtsmarkt jedes Jahr aufs neue statt findet. Die Voltigiermannschaft erreicht die höchste deutsche Leistungsklasse "A".

Unsere Tanzabteilung gründet eine neue Gruppe, die Tanzflöhe, die in dem Alter von 2-3 Jahren sind.


2006

Erstmalig werden Sportler und Mannschaft des Jahres geehrt. Franz Diekmann wird Sportler des Jahres 2005, er hat 15 Mal in Folge den Stadtmeisterschaftstitel im Tennis errungen. Die  Voltigierabteilung wird Mannschaft  des  Jahres 2005, weil sie in die  höchste  deutsche Leistungsklasse  "A"  aufgestiegen ist.

Die 1. Fußballmannschaft spielt eine Rückrunde ohne Niederlage (!) und besiegt als einziges Team den Meister und Aufsteiger Delbrücker SC II. Die C-Jugend wird Stadt- und Kreismeister in der Halle und auf dem Feld. Sie nimmt an der Aufstiegsrunde zur Bezirksliga teil und scheitert knapp!

Die Tanzabteilung feiert ihr 25-jähriges Bestehen, Renate Diwo-Brauer bekommt eine Ehrennadel vom Verband Nordrhein Westfalen.

Der Vorstand der Breitensportabteilung wird durch Adelheid Bewermeier und Marita Lange-Laskowski erweitert.

Helmut Wrede von der Badmintonabteilung gibt sein Amt als 1. Vorsitzenden nach 6 Jahren an Hans-Josef Hoffmann ab.

Die Bandraptyer treten in Mecklenburg-Vorpommern für die Sendung Galileo (Pro7) gegen einen Elefanten an, die am 05.05. um 19 Uhr ausgestrahlt wird. Außerdem geht es nach Berlin ins Olympische Dorf; dort dürfen sie gegen Kugelstoßer/innen und Diskuswerfer wie z.B. Astrid Kubernuss antreten, ein einmaliges Erlebnis für die Tauziehabteilung!

 


2007

Die 2. Fußball-Mannschaft steigt unter Spielertrainer Manfred Voß wieder in die Kreisliga B Paderborn auf.

 


2009

Unsere 1. Fußballmannschaft wird erstmals in der Vereinsgeschichte Vizekreismeister des Kreises Paderborn. Unter dem neuen Trainer und ehemaligen Fußballprofi Wilfried Neuschäfer sprang die beste Plazierung nach dem Krieg heraus. In der Rückrunde blieb man ab Anfang März bis Saisonende ungeschlagen und siegte beim Meister TuRa Elsen.

Zudem wurde das Kreispokalhalbfinale erreicht und der Stadtmeistertitel auf dem Feld verteidigt (2008). Auf der Jahreshauptversammlung im Januar 2010 erfolgte die Ehrung zur Mannschaft des Jahres.

 


2010

Die Fußball-A-Jugend (Jhg. 91/92) wird Kreishallenmeister 2010 in der Paderborner Pelizäushalle. Das Finale gewinnen die Jungs mit 2:0 gegen den Landesligisten Delbrücker SC. Die F2-Junioren holen den Titel des Hallenkreismeisters für 2. und 3. Mannschaften ihrer Altersklasse nach Ostenland.

Bei den Deutschen Meisterschaften im Badminton erreicht Karina Büser im Doppel (m. Lisa-Marie Wust v. TV Refrath) einen hervorragenden 5. Platz. Zudem qulifiziert sie sich für die Endrunde im Einzel.